Aktuell
Freitag, 24.November, Migrationskonferenz 2017
Von 15.00 - 19.00 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald

Die zweite, vom MiSO-Netzwerk Hannover e.V. organisierte Migrationskonferenz soll an die guten Erfahrungen auf der ersten Konferenz im August 2016 im Neuen Rathaus anknüpfen. Im Fokus steht diesmal das Thema „Integration und Teilhabe“. Wir wollen darüber mit ExpertInnen und Akteuren der Stadtgesellschaft in einer Podiumsdiskussion sprechen. In offenen Workshops werden anschließend migrationsspezifische Themen vertieft. Alle Interessierten und Aktiven sind herzlich zur Teilnahme an der Konferenz eingeladen.

Programm, Flyerdownload und weitere Informationen hier

"Wir-Gefühl" und "Kopf & Körper" von MiSO
Klausurtagung des MiSO-Netzwerks Hannover e.V. in Bad Bevensen 27.-28.10.2017

Zweitägige Klausur des MiSO-Netzwerks am letzten Oktoberwochenende 2017: Mitglieder, Vorstand und Mitarbeiter des Vereins trafen sich 130 km nördlich von Hannover in Bad Bevensen im Tagungshaus des Gustav-Stresemann-Instituts. Moderiert von Ingrid Wagemann ging es um Inhalte, Strukturen und Ziele des inzwischen 37 Organisationen umfassenden Netzwerks. Insbesondere wurden die Binnenstrukturen von MiSO und die Ziele für das kommende Jahr diskutiert. Wichtige nächste, gemeinsame Etappe ist die am 24.11.2017 im Freizeitheim Vahrenwald stattfindende Migrationskonferenz.

Einstimmig verabschiedet wurde in Bevensen eine Resolution gegen Abschiebungen nach Afghanistan: "Die Abschiebung von Geflüchteten in Krisengebiete und in unsichere Länder ist menschenfeindlich. Afghanistan ist ein unsicheres Land, das seit Jahrzehnten von Krieg und bewaffneten Auseinandersetzungen geprägt ist. Deshalb dürfen Menschen nicht nach Afghanistan abgeschoben werden. Wir fordern einen Abschiebestopp für afghanische Geflüchtete!"

Fotogalerie von diesem Treffen ...

House of Resources Hannover und Region
Website und Video informieren über Projektförderung für Initiativen

Das Projekt zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in Migrantenselbstorganisationen, Vereinen und Initiativen ist seit 2016 gut angelaufen. Zu hoffen ist, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch für die Zukunft entsprechende Mittel bereitstellen wird.

Das vom MiSO-Netzwerk durchgeführte House of Resources Hannover und Region hat jetzt eine eigene Internetseite (www.house-of-resources-hannover.de), auf der Wissenswertes über das Projekt zu sehen ist. Dazu liefert ein aktuelles Video https://youtu.be/re0SMro5QXg Eindrücke vom hannoverschen House of Resources sowie seinen Aktivitäten und Akteuren.

„Samo.fa ist uns eine Herzensangelegenheit“
MiSO veranstaltetete Dialogkonferenz im Freizeitheim Vahrenwald

Thema der Veranstaltung des Projekts samo.fa am 18. September 2017: Kommunale Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Chancen des Engagements Aktiver mit Migrationshintergrund in der Flüchtlingshilfe. Interkulturell kamen rund 50 Menschen zusammen, Referate und Diskussionen liefen über vier Stunden. Ein Grußwort sprach der hannoversche Bürgermeister Thomas Hermann.

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Fotos von der samo.fa-Dialogkonferenz

Gute Laune beim Plenum
Mitgliederversammlung wählt Bala Ramani zum neuen Vorstandsmitglied des Vereins MiSO-Netzwerk Hannover

Drangvolle Enge am 11.09.2017 in den MiSO-Geschäftsräumen: Fast 40 Menschen waren zum bereits vierten Plenum in diesem Jahr gekommen, sie vertraten 26 der mittlerweile 36 Mitgliedsorganisationen des MiSO-Netzwerks Hannover e.V. Einhellig wurden die Berichte der Geschäftsführung gebilligt und anstehende Veranstaltungen abgeklärt. Für ein ausgeschiedenes Vorstandsmitglied wählten die Mitglieder einstimmig Dr. Balasubramanian Ramani vom Indischen Verein in den siebenköpfigen MiSO-Vorstand.

Weitere Fotos hier ...

samofa-Dialogkonferenz am Montag, 18.September 2017, im FZH Vahrenwald
Förderung der Vernetzung in der Flüchtlingsarbeit

Das MigrantInnen-SelbstorganisationenNetzwerk Hannover (MiSO) lädt zur diesjährigen samo.fa Dialogkonferenz alle in der Flüchtlingsarbeit aktiv tätigen Migrantenselbstorganisationen (MSO) herzlich ein.

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Das House of Resources unterstützt Ihre Vorhaben
Stichtag für Projektförderung 2017: 15.9.2017

Ihre Organisation ist im Integrationsbereich aktiv und hat einen bestimmten Bedarf, für den Ihnen das Geld fehlt?
Im Rahmen des Projekts House of Resources, gefördert durch das Bundesministerium des Innern, unterstützt MiSO im Jahr 2017:
1. Mikroprojekte/ Bedarfe bis 500€ pro Organisation
2. Projekte bis 1.500€ pro Organisation

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MiSO bildet aus
Drei auszubildende Bürokaufleute mit Fluchthintergrund sind seit August dabei

Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen und das Büro des MiSO-Netzwerks hat sich vergrößert. Als konkretes Ergebnis des Projekts samo.fa gibt es hier seit Anfang August 2017 drei Auszubildende mit Fluchthintergrund für Büromanagement.

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Von Erfahrungen lernen – Migranten in der Flüchtlingsarbeit
Projekt samo.fa / Sharif und Lesia

An bundesweit mehreren Standorten unterstützen Menschen mit Einwanderungsgeschichte über das Projekt "Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit" (www.samofa.de) Geflüchtete bei ihrer Integration. In Hannover wird das bundesweite Projekt vom MiSO-Netzwerk durchgeführt. Eine Reportage von Kristin Wenzel.

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MiSO-Netzwerk Hannover präsentierte Ausstellung "Neue Wurzeln" im Neuen Rathaus
Grußworte auch von der nds. Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić

„29 Geschichten über Menschen, die in Hannover heimisch wurden“. So der Untertitel unserer Wanderausstellung "Neue Wurzeln" mit Texten von Katharina Sieckmann und Fotos von Micha Neugebauer. Sie lief bis zum 16. Juli 2017 im Neuen Rathaus.

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Fotogalerie von der Vernissage im Neuen Rathaus

Dritte Station "Neue Wurzeln": Kunsthalle Faust

Die Wanderausstellung "Neue Wurzeln" ist nach dem Kulturzentrum Pavillon und dem Freizeitheim Vahrenwald vom 8. bis zum 21. Juni 2017 in der Kunsthalle Faust (Zur Bettfedernfabrik 3, Linden-Nord) zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Do und Fr von 16 bis 20 Uhr sowie Sa und So von 14 bis 18 Uhr. Für Schulklassen können mit MiSO gesonderte Termine verabredet werden.

Fotogalerie Vernissage

"Neue Wurzeln" / Wanderausstellung

Bis Ende Mai sind im Freizeitheim Vahrenwald 29 Portraits von MigrantInnen zu sehen. „Geschichten über Menschen, die in Hannover heimisch wurden“, lautet der Untertitel der Wanderausstellung „Neue Wurzeln“.

Bericht und Fotogalerie von der Vernissage am 4. Mai 2017 im Freizeitheim

Video vom Freizeitheim Vahrenwald mit vier Interviews von ProtagonistInnen

Zweite Station der Wanderausstellung "Neue Wurzeln": Freizeitheim Vahrenwald
Am Donnerstag, 4. Mai 2017, ist "Neue Wurzeln" im Foyer des Freizeitheims Vahrenwald eröffnet worden. Die 29 Portraits sind im Freizeitheim bis einschließlich 31. Mai zu sehen.
Ausstellung "Neue Wurzeln"
29 Geschichten über Menschen, die in Hannover heimisch wurden

29 Menschen, die sich aus anderen Ländern aufgemacht und in Hannover ein neues Zuhause gefunden haben. Viele litten in ihrer Heimat unter Krieg, Gewalt und Unterdrückung oder mussten politische Diktaturen und behördliche Willkür ertragen. Einige andere wurden angetrieben von Neugier und Abenteuerlust.

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Flüchtlingsarbeit
Projekt samo.fa geht in die nächste Runde

Die Auftaktveranstaltung 2017 des bundesweiten Projekts samo.fa zur Stärkung der Arbeit von Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit fand am 20.02.2017 bei unserem Netzwerkpartner ADV-Nord statt.

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Vielfalt sichtbar machen
MiSO fordert „Multikulti-Offensive“ gegen rechts

Auf einer Jahresauftakt-Klausurtagung bei kargah e.V. in Linden hat MiSO, das hannoversche Netzwerk der MigrantInnenselbstorganisation, am letzten Januarwochenende die Schwerpunkte seiner Arbeit für 2017 und 2018 festgelegt. Gefordert wird eine „Multikulti Offensive“ auch als Antwort auf den Rechtspopulismus.

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„Wir müssen bekannter werden“
Projekt Einbürgerungslotsen

In Hannover fördern ehrenamtliche LotsInnen den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit. 13 gibt es bislang von Ihnen, dazu mit Abayomi Bankole einen Multiplikator und mit Stephan Kaps bei der Volkshochschule einen Koordinator. Die Landeshauptstadt scheut offenbar weder Kosten noch Mühen, das Projekt „Einbürgerungslotsen“ voran zu bringen. „Wichtig ist, dass die Stadt uns den Rücken stärkt“, heißt es dazu aus dem Kreis der Beteiligten.

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„Perspektiven auf Menschenrechte weltweit“
World-Café bei kargah am 29.11.2016

Vier Länder, vier Diskussionsrunden. Es ging am letzten Dienstagabend bei kargah um die Menschenrechtslage im Iran, in Türkisch-Kurdistan, Vietnam und der Ukraine. ReferentInnen aus vier MiSO-Mitgliedsvereinen mit kurzem Input zum jeweiligen Land, danach Aussprache an vier Tischen mit wechselnden TeilnehmerInnen. Ein Versuch, mit der Methode World-Café „einen tieferen Einblick in aktuelle politische Debatten zu bieten“, so der Anspruch der Veranstaltung.

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"Oh happy day ..."
Buntes Programm mit international besetztem Chor bei bundesweitem samo.fa-Aktionstag in Hannover

60 Besucherinnen und Besucher fanden am letzten Samstag auf Einladung von MiSO den Weg in den großen Saal des Freizeitheim Linden. Highlight des bunten Nachmittags in Hannover-Linden unter dem Motto „Gemeinsam hier“: Der überwiegend aus Geflüchteten bestehende „Chor der Nationen“.

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"House of Resources" – jetzt auch in Hannover
BAMF fördert Migrantenselbstorganisationen – MiSO-Netzwerk ist lokaler Partner

Es geht um Ideen, Veranstaltungen und Geld, um Geräte und Räume. Um Ressourcen, um finanzielle Quellen und um materielle und personelle Möglichkeiten für die Integrationsarbeit. Und natürlich darum, diese den Akteuren vor Ort zugänglich zu machen. „House of Resources bedeutet voneinander Lernen - miteinander Wachsen!“ sagt Abayomi Bankole, Vorstand im MiSO-Netzwerk Hannover e.V.

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Respekt vor den Menschenrechten ist die beste Friedenspolitik

Am 10. Dezember 2016 wird international der 68. „Tag der Menschenrechte“ begangen. In Hannover hat dazu ein Bündnis politischer und kultureller Organisationen vom 7.11. bis zum 14.12.2016 eine Veranstaltungsreihe organisiert. Nähere Infos im Internet unter www.menschenrechte.kargah.de . Hier aus gegebenem Anlass ein Artikel vom Vietnam-Zentrum Hannover e. V. zur aktuellen Situation in der Sozialistischen Republik Vietnam.

"Da, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden"

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Geld und Knowhow
Das vom MiSO-Netzwerk durchgeführte Projekt samo.fa unterstützt bei der Flüchtlingsarbeit

Samowar? Punkt fa. Sofa, Mofa? Eine Internet-Adresse? Nein: Ein aus Bundesmitteln gefördertes Projekt der „Flüchtlingsarbeit“. Samo.fa soll die Aktiven aus Migrantenorganisationen unterstützen. Hierfür steht Geld zur Verfügung. Und auch entsprechendes Knowhow. Weiterlesen ...


„Alles rosarot – oder was?“
Eindrücke zur MiSO-Podiumsdiskussion über hannoversche Migrationspolitik am 05.09.2016

Die Fraktionen im Rathaus zeigen sich in Sachen „Einwanderungsstadt“ – so wurde Hannover von Stefan Schostok unlängst auf der Migrationskonferenz benannt – gut aufgestellt. Das war zumindest das Fazit einer Podiumsdiskussion mit Ratspolitikern am Montagabend, zu der das MiSO-Netzwerk ins Lindener Kulturzentrum FAUST eingeladen hatte. Weiterlesen ...

Neue Öffnungszeiten der MiSO-Zentrale

Ab sofort ist die MiSO-Zentrale Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Außerdem vereinbaren wir auf Wunsch auch außerhalb dieser Zeiten gerne einen Termin mit Ihnen. Unsere vollständigen Kontaktdaten sowie die Öffnungszeiten der MiSO-Treffpunkte finden Sie hier.

Forderungen des MiSO-Netzwerks Hannover
anlässlich der Kommunalwahlen 2016

Das MigrantInnenSelbstOrganisationen Netzwerk Hannover e. V. (MiSO) stellt anlässlich der Kommunalwahlen in Niedersachsen am 11.9.2016 folgende Forderungen:

MiSO-Forderungen in der Textversion

MiSO-Forderungen als PDF zum Download

Das MiSO-Netzwerk Hannover e.V. freut sich, dass Vereine und Initiativen außerhalb von MiSO den Forderungskatalog unterstützen. Weitere Unterzeichner schreiben bitte eine E-Mail an info@miso-netzwerk.de

Fotos von der Migrationskonferenz

Am 27.08. 2016 fand die erste Migrationskonferenz - veranstaltet von der Landeshauptstadt Hannover und von MiSO - im Neuen Rathaus statt.

Eine ausführliche Fotostrecke ist ab sofort in unserer Fotogalerie zu sehen.

MiSO ist in die List umgezogen

Die MiSO-Zentrale ist umgezogen. Unsere neue Adresse im Stadtteil List lautet:

MiSO-Netzwerk Hannover e.V.
Mengendamm 12 (4. OG)
30177 Hannover

Die neue Telefonnummer ist: 0511 - 54 57 19 52
Weitere Kontaktdaten von MiSO sowie die Öffnungszeiten finden Sie hier.

MiSO wählt neuen Vorstand

Am Freitag, den 11.03.2016 fand in den Räumen von kargah e.V. die 2. Mitgliederversammlung von MiSO in 2016 statt. Es hatten sich 15 Vereine beteiligt. Als neuen Mitgliedsverein begrüßte MiSO den Ukrainischen Verein in Niedersachsen e.V. (UVN).

Im Zentrum der Versammlung stand der Kassenbericht für 2015, der Bericht der Kassenprüfer, die Entlastung des scheidenden Vorstandes und die Wahl eines neuen Vorstandes. Als Mitglieder des neuen Vorstandes wurden gewählt: Majabin Ahmed, Abayomi Bankole, Dr. Tatiana Czepurnyi, Panagiotta Fyssa, Dr. Peyman Javaher-Haghighi, Hans-Michel Krüger, Ferdos Mirabadi.

OB Schostok: „MiSO hat den Migrantinnen und Migranten eine starke Stimme gegeben“
MiSO feierte sein 5jähriges Bestehen

Im Neuen Rathaus Hannover feierte MiSO mit mehr als 120 Gästen sein 5jähriges Bestehen. MiSO-Vorstandsmitglied Dr. Javaher-Haghighi hat den Verlauf der Feier zusammengefasst.

MiSO trauert um Bernd Strauch

Große Trauer bei MiSO und in ganz Hannover hat die Nachricht vom Tod des ehemaligen Bürgermeisters Bernd Strauch ausgelöst.

Bernd Strauch setzte sich vorbildlich für die Teilhabe aller Menschen in der hannoverschen Stadtgesellschaft ein und begleitete auch aktiv die Entwicklung von MiSO. Als er mit uns Ende 2013 das erste MiSO-Büro einweihte (siehe Foto), sagte er: "Ich bin stolz auf MiSO." MiSO ist stolz und dankbar, dass Bernd Strauch uns über viele Jahre begleitet hat. Wir werden ihn vermissen.

Fest der Kulturen 2015

Am 19. und 20. September 2015 fand vor dem Neuen Rathaus Hannover wieder das Fest der Kulturen statt. Was haben wir dort gemacht? Weiterlesen.

Der „Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO)“ wurde mit der Gründungsversammlung am 17.09.2015 ins Leben gerufen

Neun lokale Dachverbände und Verbünde von Migrantenorganisationen aus sieben Bundesländern haben gemeinsam in Dortmund den „Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (NeMO) gegründet. MiSO ist eines der Gründungsmitglieder. In den Vorstand gewählt wurde u.a. auch MiSO-Vorstandsmitglied Dr. Peyman Javaher-Haghighi.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung

5 Jahre MiSO - Terminverlegung

Die Veranstaltung am 5.9. musste leider abgesagt werden. Wir informieren Sie zu gegebener Zeit über den neuen Termin.

Presseinformation zur Absage

Misshandlungen von Flüchtlingen in Hannover dürfen nicht als "Einzelfälle" verharmlost werden
Pressemitteilung des Runden Tischs für Gleichberechtigung - gegen Rassismus

Nach Recherchen des NDR kam es im vergangenen Jahr mehrfach zur schweren Misshandlung von Flüchtlingen in den Gewahrsamszellen der Bundespolizei in Hannover.

MiSO hat als Mitglied des Runden Tischs eine Pressemitteilung zum Thema miterarbeitet und unterzeichnet.

Zukunft in Vielfalt!
MiSO informierte BürgerInnen

Am 9. Mai fand im Neuen Rathaus Hannover die Veranstaltung "Zukunft in Vielfalt! Migration und Willkommenskultur" statt.

MiSO beteiligte sich mit einem Stand und informierte über seine Angebote.

Hier ein kurzer Bericht und mehr Fotos.

EU-Flüchtlingspolitik muss dringend auf eine humanitäre Grundlage gestellt werden
Pressemitteilung des Runden Tischs für Gleichberechtigung - gegen Rassismus, wo auch MiSO Mitglied ist

Als Mitglied des Runden Tisches für Gleichberechtigung - gegen Rassismus, hat MiSO die Presseerklärung zur EU-Flüchtlingspolitik mitunterzeichnet.

Wir fordern:

- Eine umfassendes und koordiniertes EU-Seenotrettungsprogramm, das weit über die Mittel von Mare Nostrum hinausgeht. Die Logik der Abschreckung von Flüchtlingen durch Inkaufnahme ihres Sterbens muss endgültig aufgegeben werden!

- Die Ausarbeitung einer humanen EU-Flüchtlingspolitik unter Einbeziehung von Flüchtlingsinitiativen und Menschenrechtsorganisationen!

- Die EU soll durch die Aufnahme von wesentlich mehr Flüchtlingen ihrer moralischen und politischen Pflicht nachkommen und dies auch als eine Art Wiedergutmachung für ihre Mitverantwortung für die gegenwärtige Misere betrachten!

Hier finden Sie die vollständige Meldung - auch zum Download als PDF.

GeMi gehört dazu!
MiSO begrüßt neuen Mitgliedsverein

von links: Alexander Bermas (MiSO-Vorstand), Dina Krivorutskaya (MiSO-Mitarbeiterin), Tornike Murtskhvaladze (GeMi-Vorstand), Besik Kistbabashvili (GeMi-Vorstand), Dr. Peyman Javaher-Haghighi, Hans-Michael Krüger, Dr. Tatiana Czepurnyi, Abayomi O. Bankole (alle MiSO-Vorstand).

Der Verein Georgische Migrantinnen und Migranten (GeMi) e.V. ist jetzt Mitglied bei MiSO. GeMi setzt sich für kulturelle Toleranz ein und unterstützt die Integration von MigrantInnen aus Georgien und anderen Ländern, unabhängig ihrer Herkunft, des Glaubens und des kulturellen Hintergrunds.

Mehr Informationen über GeMi

Übersicht über alle MiSO-Mitgliedsvereine und -gruppen

Bei der MiSO-Mitgliederversammlung am 29.4.2015 im Kulturzentrum FAUST e.V. wird sich GeMi den anderen MiSO-Mitgliedern kurz vorstellen.

(21.4.2015)

Herzlichen Glückwunsch, Yaowanute Knüppel!
Würdigung der Stadt Langenhagen

Die Stadt Langenhagen hat Yaowanute Knüppel, Leiterin der Asiatischen Frauengruppe, für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Die Asiatische Frauengruppe ist Gründungsmitglied des MiSO-Netzwerks Hannover e.V.

Wir gratulieren herzlich!

Ein Artikel zur Preisverleihung mit einem Kurzportrait von Yaowanute Knüppel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 9.3.2015, hier runterzuladen als PDF-Datei (ca. 180 KB)

Zeitschrift des hannoverschen Frauenbündnisses
Inklusive großem Veranstaltungsprogramm zum internationalen Frauentag 2015
Erfolgreiche Premiere
Erste bundesweite Tagung des BV NeMO im Neuen Rathaus Hannover

Unter dem Motto "Auf dem Weg zu einem Bundesverband lokaler MigrantInnenorganisationen" fand die erste bundesweite Tagung des BV NeMO am 22.11.2014 im Neuen Rathaus Hannover statt.

Eine ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier.

Hannover bildet aus

Die Landeshauptstadt Hannover möchte den Anteil von Beschäftigten mit interkultureller Kompetenz in allen Ausbildungsberufen erhöhen. Interessentinnen und Interessenten mit interkulturellem Hintergrund werden ausdrücklich ermutigt, sich zu bewerben.

Für weitere Infos bitte Plakat als JPEG ansehen oder als PDF-Datei runterladen

www.hannover-bildet-aus.de

Auf dem Weg zu einem Bundesverband lokaler Netzwerke von Migrantenorganisationen
Presseinformation

Vertreterinnen und Vertreter aus lokalen und regionalen Netzwerken von Migrantenorganisationen haben sich am 07.und 08. März 2014 beim Forum der Kulturen in Stuttgart getroffen und beschlossen, die Gründung eines Bundesverbands auf den Weg zu bringen.

Mehr...

Auszeichnung durch den Gesellschaftsfonds Zusammenleben

WIR GRATULIEREN den MiSO-Vorständen Dr. Tatiana Czepurnyi und Dang Chau Lam zur Auszeichnung durch den Gesellschaftsfonds Zusammenleben

Neuen Presse vom 03.12.2013 - "Ausgezeichnet! So klappt Integration"

HAZ vom 03.12.2013 - "Stadt vergibt zweiten Preis für Integration"

© Foto: LHH / Hannover.de

Eröffnung der MiSO-Zentrale

Am 18.11. 2013 fand die feierliche Eröffnung der MiSO-Zentrale und der MiSO-Knotenpunkte statt.

Ausführliche Informationen dazu hier!

MiSO-Video

Das MiSO-Netzwerk Hannover im Kulturscanner von Politik zum Anfassen e.V.

Hier ansehen

Informationsabend zur Situation von Geflüchteten in Libyen und auf dem Mittelmeer am 20.11.2017 in der FAUST-Warenannahme. Im Fokus: Die Abschottungspolitik der „Festung Europa“.
22.11.2017
„Das liegt wohl am Regen“, meint Gastgeberin Lipi Ahmed von der Initiative interkultureller Kulturaustausch (IIK e.V.), als sich am Montagabend die Räumlichkeiten in der Warenannahme nur langsam füllen. Aber dann kommen doch rund 100 Interessierte zu dieser Bündnisveranstaltung im Rahmen des Tags der Menschenrechte 2017. Veranstalter sind neben der IIK auch der Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. und das Kulturzentrum FAUST.
„Der tödlichste Punkt ist Europa“, sagt Tankred Stöbe von Ärzte ohne Grenzen e.V., „doch im globalen Konzert der aufnehmenden Länder spielt unser Kontinent kaum eine Rolle“. Schwerpunkte bei den weltweit über 50 Millionen Flüchtlinge seien derzeit die Bewegungen von Myanmar nach Bangladesh und aus dem Südsudan nach Uganda. „„Für uns ist deshalb der globale Blick wichtig“, so Stöbe. Massenhaft gestorben allerdings würde im Mittelmeer. Hier ertrinken etwa zwei Prozent aller Bootsflüchtlinge. Allein auf der zentralen - der „tödlichsten“ - Route von Libyen nach Italien starben in diesem Jahr bereits 2.700 Menschen.
Ärzte ohne Grenzen beteiligt sich mit mehreren Schiffen an der Seenotrettung von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer. Vertreten ist dort auch - mit derzeit zwei Schiffen und einem Aufklärungsflugzeug - die privat gegründete Organisation Sea-Watch e.V.. Deren Fotograf Fabian Melder berichtet über die beständige Rettung aus zumeist mit bis zu 150 Menschen hoffnungslos überfüllten Schlauchbooten. Man sei vor der libyschen Küste außerhalb der Hoheitsgewässer aktiv, die Einsätze werden von einer Leitstelle für Seenotrettung in Rom koordiniert.
„Was hat sich in jüngster Zeit geändert“, fragt Melder in seinem Vortrag. Die Antworten: Rückzug der EU-Missionen, Kriminalisierung von Flüchtlingen und von Rettungsorganisationen, Finanzierung, Ausbildung und Aggression der libyschen Küstenwache. Letztere gehe zumeist äußerst brutal gegen Bootsflüchtlinge und auch gegen deren Retter vor. „Eine Beugung internationalen Rechts“, sagt Melder.
Der „humanitäre Arzt“ (Selbstbezeichnung) Stöbe pflichtet ihm bei: „Wir beobachten eine deutliche Kriminalisierung der Retter“. Etwa ein Dutzend NGOs (Nichtregierungsorganistionen) seien derzeit vor der libyschen Küste aktiv, die Arbeitsbedingungen hätten sich aber durch die Abkommen der Europäer mit afrikanischen Ländern wie dem „Failed State“ Libyen extrem erschwert. Es erscheine manchmal so, als ob die Schlepper von einst in der nun aus Europa gesponserten Küstenwache „ein neues Geschäftsmodell“ entdeckt hätten.
Spannend wird es in der an die beiden Vorträge anschließenden Podiumsdiskussion, die Kai Weber vom Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V. moderiert. „Wir müssen das Problem an der Wurzel packen“, meint die hannoversche Ratsfrau Georgia Jeschke, „und mit unseren Nachbarn in Afrika auf Augenhöhe zusammenarbeiten.“ Bei der Bekämpfung von Fluchtursachen müsse sich Europa „völlig neu aufstellen“.
Sabine Lösing, Europaabgeordnete der Linken, kontert: „Für Gespräche mit Libyen auf Augenhöhe fehlt mir die Phantasie!“. Millionengelder der EU gingen in „Border-control-Maßnahmen“. Bekämpfung von Fluchtursachen bedeute, so Lösing, Menschen an der Flucht zu hindern: „Das ist in hohem Maße problematisch und mit einem hohen Anspruch westlicher Werte nicht vereinbar“.
„Wir brauchen politische Mehrheiten, um zu überzeugen“, argumentiert Regierungsberater Gerald Knaus von der Europäischen Stabilitätsinitiative e.V. (ESI). Wichtig seien vor allem schnelle Asylverfahren, besonders auch für die in Italien und Griechenland angekommenen Flüchtlinge. Seine Rechtfertigung des EU-Türkei-Abkommens, an dessen Zustandekommen ESI mitgewirkt hat, stößt auf dem Podium und bei den Zuhörern im Saal auf Ablehnung. Nach fast dreistündiger Veranstaltung spricht eine Frau aus dem Publikum ihren Dank aus: „Das waren interessante Informationen, die weit über das hinaus gehen, was uns die Medien liefern“.

Wolfgang Becker
MiSO e. V.
Ein Wochenende mit jungen Geflüchteten vom 19. - 21. Januar 2018 in der Evangelischen Akademie Loccum
22.11.2017
"Rechtspopulisten stellen die Pluralität in unserer Gesellschaft in Frage. Sie betreiben eine Politik der Angst, beschwören die Gefahr des sozialen Abstiegs, richten sich gegen Minderheiten und eine offene Gesellschaft. Sie träumen von einer homogenen Welt, in der Andersartigkeit keinen Platz hat. Was können wir dem entgegensetzen? Mit diesem Training wollen wir das Selbstbewusstsein und die Standfestigkeit Jugendlicher stärken, für die Demokratie und gegen „postfaktische“ Argumente einzutreten", so die Programmankündigung der Ev. Akademie Loccum.

TÜREN ÖFFNEN
Ein Wochenende für junge Leute,
die geflüchtet und noch nicht lange in Deutschland sind.
Wer kann teilnehmen? Etwa 40 junge Leute, 16-26 Jahre alt, die geflüchtet und noch nicht lange in Deutschland sind und die Kontakte zu MiSO e.V. haben. Wir respektieren Menschen aus aller Welt und aus allen Religionen.
Wann? 19. bis 21. Januar 2018 (Freitag bis Sonntag)
Wo? In Loccum (in der Nähe von Hannover), alle reisen gemeinsam an
Was kostet es? Es kostet 3 Euro.
Ihr könnt das Essen wählen (vegetarisch, ohne Schweinefleisch…).
Wo melde ich mich an? Bei Wolfgang Hellwig von MiSO e.V. Telefon: 0511-5457-1953 oder wolfgang.hellwig@miso-netzwerk.de
Was machen wir?
Wer neu in ein Land kommt, öffnet viele neue Türen:
Türen zu Freunden, Türen zu Schulen, Türen zu einer Ausbildung …
Welche Türen haben sich für Euch in Deutschland geöffnet?
Welche gingen leicht auf, welche schwer? Welche möchtet Ihr noch öffnen?
Wir sprechen über Ausbildung/Schule und andere Themen, die Euch interessieren.
Wir… tauschen uns untereinander aus,
sprechen mit Fachleuten (zum Beispiel aus der Ausbildung)
und mit Migrantinnen und Migranten, die schon länger in Deutschland leben.
Wir… haben Spaß miteinander,
spielen Theater,
malen und fotografieren.
Wir laden Euch herzlich nach Loccum ein!
Wolfgang Hellwig von MiSO e.V. und Susanne Benzler aus der Ev. Akademie Loccum
Alle Menschen lachen in der gleichen Sprache

17.11.2017
Humor ist nicht alles. Aber alles ohne Humor ist nichts. Getreu diesem Motto hat uns der syrische Filmemacher und Autor Firas Alshater am Abend des 15.11.2017 in der FAUST-Warenannahme gezeigt, dass er zwar viel Leidvolles in seinem Leben erlebt hat und ihm auch immer noch von vielen Seiten Hass entgegenschlägt, er sich aber deswegen das Lachen nicht nehmen lässt. Der Fokus auf das Positive, auf die Komik in der Tragik ist das, was ihn leitet und antreibt: So mag er die gelegentlichen Hasskommentare unter seinen Youtube-Videos zwar zur Kenntnis nehmen, aber darauf eingehen – nein. Da beschäftigt er sich lieber eingehend mit den vielen Heiratsanträgen, die sich ebenfalls in den Kommentarspalten finden. Mit den begeisterten Reaktionen, den Liebesbekundungen und dem echten Interesse an seiner Arbeit. Natürlich auch mit Kritik, sofern sie denn konstruktiv ist.

Und so erzählt Firas. Von den grausamen Erlebnissen in seiner Heimat Syrien, von den Erinnerungen an die Misshandlungen im syrischen Gefängnis, als er wegen seiner Videodokumentationen vom Regime über Monate festgehalten und gefoltert worden ist. Von dem andauernden Freiheitskampf vieler syrischer Bürger, von der Selbstverständlichkeit, jeden Tag mindestens einen geliebten Menschen zu verlieren. Vom Ankommen in Deutschland, vom Warten im LaGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin) und den Bedingungen im Flüchtlingsheim, vom ersten Brief, den er in seinem Leben je bekommen hat – ein Brief vom Finanzamt mit seiner Steuernummer.

Auf die Frage, ob sich Firas je wieder vorstellen könne, nach Syrien zurückzukehren, antwortet er, er werde dort sein, wo er seine Meinung sagen kann. Denn solange das Assad-Regime an der Macht ist, wird es keine Freiheit für die syrischen Bürger geben, sagt Firas. Und das – das sei überhaupt das Allerbeste an Deutschland: Keine Angst zu haben davor, was man denkt und was man sagt. Und natürlich das, was viele hierzulande vielleicht für selbstverständlich halten: Frieden.

Rund 200 Gäste haben am Mittwochabend den Weg in die Warenannahme in der Faust gefunden und Firas‘ Geschichten zugehört. Organisiert wurde die Veranstaltung von Hometown Hannover und der Initiative für Internationalen Kulturaustausch (IIK), deren Leiterin Mahjabin Ahmed in den Abend einleitete. Das Rahmenprogramm bildeten Rochdi Elsaffi, der eines seiner Gedichte vortrug, sowie Ido Adi, der zum Ausklang auf der arabischen Oud etwas vorspielte. Zum Schluss haben viele Gäste die Gelegenheit genutzt, Firas Buch „Ich komm auf Deutschland zu: Ein Syrer über seine neue Heimat“ zu kaufen und von ihm signieren zu lassen sowie sich manchmal auch noch eine Umarmung und ein Selfie mit ihm abzuholen. Ein Abend, der sicherlich eines gezeigt hat: Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen – und zwei Völkern.

Johanna Lal
"Als Verein, der jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus ablehnt und die allgemeinen Menschenrechte vertritt, machen uns das Bundestagswahlergebnis und der damit verbundene Rechtsruck stark betroffen!"
27.09.2017
"Wir betrachten das Erstarken rechtspopulistischer Parteien und die damit
verbundene fremdenfeindliche Ideologie mit großer Besorgnis. Dabei kritisieren wir, in welcher Weise insbesondere geflüchtete Menschen und Migrant*innen von diesen Gruppierungen entwertet und nationalistische und xenophobe Gedanken verbreitet werden.
Zudem ist es hochbedenklich, dass auf Kosten der Geflüchteten sowohl von Seiten der Medien als auch der Parteien Wahlkampf geführt wurde.
kargah e.V. setzt sich für eine vielfältige sowie solidarische Gesellschaft und ein offenes und friedliches Miteinander ein. Wir verstehen uns als interkulturelle Begegnungsstätte, die stets zu fortwährenden Dialogen und Diskussionen zwischen allen Menschen einlädt und rufen alle Bürger*innen auf, weiterhin mit Offenheit und Respekt aufeinander zuzugehen.
Das Wahlergebnis bestärkt uns darin, dass politische Bildung ein wichtiges gesamtgesellschaftliches Anliegen ist und dringend intensiviert werden muss. Wir hoffen, dass auch andere Initiativen und politische Entscheidungsträger*innen ihre Bemühungen für die demokratische Teilhabe und Verantwortungsübernahme aller in Deutschland lebenden Menschen verstärken, so dass diese Gesellschaft tatsächlich zusammen
- und nicht auseinanderwächst.
Den Kampf für Gleichberechtigung und ein solidarisches Miteinander werden wir umso motivierter weiter bestreiten. Wir appellieren an alle
Bürger*innen und demokratischen Parteien, sich jetzt nicht rechtsnationalen Positionen anzunähern, sondern gemeinsam gegen
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aktiv zu werden!"
--
26.09.2017
kargah e.V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
Basteln und malen bietet die Möglichkeit, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen ...
26.09.2017
... mit Gleichgesinnten in den Austausch zu treten und soziale Kontakte zu pflegen, in gemütlicher Runde beisammen zu sein, Spaß und Freude an Selbstgeschaffenem zu erleben.
Basteln, werken, malen: Kreativitätsangebote können Freude und Farbe in das Leben von Erwachsenen bringen (sehr empfehlenswert für Senioren, die motorische Einschränkungen haben!). Das schönste am Basteln ist, dass die Teilnehmer am Ende etwas in den Händen halten, was sie selbst geschaffen haben.
Etwas selbst zu erschaffen, vermittelt das Gefühl: “Ich kann etwas!”
Lassen Sie sich von den kreativen Bastelideen in diesem Kurs verzaubern.
Probieren Sie es aus, unkompliziert und unverbindlich. Lassen Sie sich anregen, wenn Sie mögen, unter Anleitung eine Künstlerin Neues zu entdecken.
Zeit:
„Kreativgruppe: Malen, Basteln, Modellieren“
Montags von 17.00 bis 18.30 Uhr
„Kreativgruppe: Malen, Basteln, Modellieren“
Dienstags von 10.30 bis 12.00 Uhr
„Kreativgruppe: Handarbeit, Stricken, Häkeln, Schmuck herstellen“
Freitags von 17.00 bis 18.30 Uhr und 18.30 bis 20.00 Uhr
Ort:
Tolstoi e.V
Röselerstr. 1
30159 Hannover
Info:
0511 – 569 59 207 (Mo-Fr, 10 bis 13 Uhr)

MiSO e. V.
© Foto: Workshop auf Migrationskonferenz 2016
24.11.
Präsentiert von: MiSO e. V.
15.00 - 19.00 Uhr
Eintritt: frei, um Anmeldung wird gebeten an migrationskonferenz@miso-netzwerk.de
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
24.11.
WER ODER WAS SIND DIE EZIDEN UND DAS EZIDENTUM?
Hatab Omar, Ezidische Akademie e.V. Hannover in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Hartmut M. Griese, ISEF-Institut Hannover, laden ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung.
Präsentiert von: Ezidische Akademie e. V.
18.00 - 21.00 Uhr
Eintritt: frei
Ezidische Akademie
Schulenburger Landstraße 150
30165 Hannover
© Foto: LHH
26.11.
Deutsch-türkisches Museumsfest bei Kestner am Trammplatz

Präsentiert von: Can Arkadas e. V.
13 bis 17 Uhr
Eintritt: frei
Museum August Kestner
Trammplatz 3
30159 Hannover
27.11.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Menschenrechtsbündnis 2017". Begleitend zur Ausstellung „Philosophie zwischen Schwarz und Weiß“ laden wir zu einer Podiumsdiskussion ein.
Präsentiert von: ADV Nord e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Großer Saal
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
MiSO e. V.
30.11.
In einem vom MiSO-Netzwerk Hannover e.V. organisierten World-Café wird die Menschenrechtslage in verschiedenen Ländern/Weltregionen betrachtet und diskutiert.
Präsentiert von: MiSO e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
Kargah
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover (Linden-Nord)
02.12.
Präsentiert von: ADV Nord e. V.
10 - 16 Uhr
Eintritt: frei
ADV Nord e.V.
Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover
04.12.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Philosophie zwischen Schwarz und Weiß“
Präsentiert von: ADV Nord e. V.
20 Uhr
Eintritt: 10 €, ermäßigt 6 €
Literarischer Salon
Conti-Foyer
Königsworther Platz 1
30167 Hannover
05.12.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Menschenrechtsbündnis 2017"
Präsentiert von: kargah e. V.
18 Uhr
Eintritt: frei
kargah e. V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
07.12.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Menschenrechtsbündnis 2017"
Präsentiert von: IIK e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
Ballhof Café
Knochenhauerstraße 28
30159 Hannover
09.12.
Im Anschluss ein Gespräch mit Dr. Médard Kabanda: „Was hat Kolonialismus mit der heutigen Flucht aus Afrika zu tun?“
Präsentiert von: ADV Nord e. V.
19:30 Uhr
Eintritt: 5,00 Euro, erm. 2,50 Euro
Kino im Sprengel
Klaus-Müller-Kilian-Weg 2
30167 Hannover-Nordstadt
10.12.
Musikveranstaltung für Kinder und Erwachsene mit jungen Musikern, Vokalisten und Tänzern
Präsentiert von: Tolstoi e. V. Hannover
16 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Döhren
An der Wollebahn 1
30519 Hannover
© Foto: Freizeitheim Vahrenwald
12.12.
Der Geschichtskreis und das Freizeitheim laden in vorweihnachtlicher Atmosphäre herzlich zu einem Planungstreffen zukünftiger Stadtteilspaziergänge ein.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
16 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
16.12.
Präsentiert von: LMDR e. V.
15 Uhr
Eintritt: frei
Epiphanias Kirchengemeinde
Hägewiesen 117
30657 Hannover
© Foto: Ukrainischer Verein
17.12.
Seit dem Jahr 2006 präsentiert der ukrainische Chor „Kalyna“ ukrainische Kultur und insbesondere ukrainische Volkslieder auf verschiedenen Bühnen in Hannover und in ganz Niedersachsen.
Präsentiert von: UVN e. V.
16 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
19.12.
Eine Lesung von Christian Jakob (taz)
Präsentiert von: ADV Nord e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover

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