Pinnwand MiSO-Mitglieder
23.01.2017
Nach dem chinesischen Kalender fällt das chinesische Frühlingsfest in diesem Jahr auf den 28. Januar. Es beginnt dann das Jahr des Hahnes. Wir hatten verabredet, an diesem Abend alle rote Kleidung zu tragen, weil in China rot die Farbe des Glücks ist.

Deshalb haben wir die Bräuche und Sitten und auch das Essen zu diesem Ereignis als Thema für unser Januar-Treffen genommen, und drei unserer chinesischen Freundinnen Lin Kurth, Xiaohong Roch und Tao Huang haben diesen Abend gestaltet.

Lin Kurth hatte einen schönen Vortrag über die Sitten und Gebräuche zum chinesischen Neujahrsfest vorbereitet. Dank der Unterstützung des "Houses of Ressources" konnten wir ihre Powerpointpräsentation mit Hilfe eines Beamers auf einer Leinwand ansehen.

Xiaohong Roch und Tao Huang haben die traditionelle chinesische Neujahrsspeise "Jiao Zi" mit verschiedenen Füllungen vorbereitet. Sie haben uns erzählt, wie man die Füllung zubereitet, und demonstriert, wie man aus der Füllung und einer kleinen Portion Teig die Teigtaschen formt, damit das Essen nach dem Kochen auch schön aussieht.

Damit wir das Essen auch genießen konnten, hatten sie zu Hause schon größere Portionen vorbereitet. Wenn man dieses leckere Essen genießt, möchte man eigentlich an jedem Tag Neujahr feiern.

Zum Schluß hatte Sarin noch eine sehr schöne Nachricht für uns: Sie hat die Zusage für ihre Einbürgerung erhalten, und in ein paar Wochen soll das Fest im Rathaus Hannover statt finden. Daher haben wir mit Unterstützung unserer deutschen Freundinnen schon einmal die Nationalhymne geübt.

Wir wünschen allen Freundinnen und Freunden der Asiatischen Frauengruppe viel Glück und Gesundheit und viel Erfolg im Jahr des Hahnes.
06.01.2017
Der Nachhilfeunterricht beim Afrikanischen Dachverband Norddeutschland e.V. soll Schülern in erster Linie Spaß am Lernen vermitteln und aufzeigen, dass Erfolg und gute Noten sich gut anfühlen. Gleichzeitig wollen wir den Ehrgeiz unserer Schüler wecken, sich selbst höhere Ziele zu stecken und ihren eigenen Weg in unserer Gesellschaft zu definieren.
Ein engagiertes Team von mehr als 20 Lehrkräften unterschiedlichster kultureller Hintergründe steht unseren Nachhilfeschülern zur Verfügung. Schüler lernen in 90-minütigen Einheiten entweder alleine mit einer Lehrkraft oder in 2er-Gruppen, je nach Fach und persönlichem Bedarf. Hierbei werden nicht nur Schulhausaufgaben nachbearbeitet und Themen aus den vergangenen Unterrichtsstunden wiederholt, sondern generelle Perspektiven innerhalb des jeweiligen Schulfachs verdeutlicht und Zusammenhänge erklärt.
Das Angebot kann von jedem Schüler, ungeachtet der Herkunft, in Anspruch genommen werden. Unser Nachhilfeangebot ist sowohl auf Lehrer- als auch Schülerseite ein buntes Abbild der Gesellschaft in Deutschland. Wir leben eine integrative Gesellschaft jeden Tag.
Wenn Sie Interesse haben, kontaktieren Sie uns gern.
info@adv-nord.org oder Tel: 0511 – 2611582 bzw. 0511 - 3681538
MiSO e. V.
Buntes Programm mit international besetztem Chor bei samo.fa-Aktionstag in Hannover
28.11.2016
60 Besucherinnen und Besucher fanden am letzten Samstag den Weg in den großen Saal des Freizeitheim Linden. Highlight des bunten Nachmittags in Hannover-Linden unter dem Motto „Gemeinsam hier“: Der überwiegend aus Geflüchteten bestehende „Chor der Nationen“. „Hier darf jeder mitmachen, das ist der besondere Reiz“, kommentierte eine Sängerin. Geboten wurde unter anderem neben „Oh happy day“ auch „Amazing Grace“ oder „L’amour est un oiseau rebelle“ aus der Oper Carmen.

Mit einem Repertoire von Arie über Gospel bis persisches Volkslied umrahmten die 25 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Mohsen Khan die Vorstellungen verschiedener Personen auf dem orangefarbenen „samo.fa-Sofa“. Moderator Jo Schrader führte durch das Programm und befragte seine Sofa-Gäste.

Sein erster Gesprächspartner: MiSO-Vorstand Abayomi Bankole, der sich mit dem von ihm 2007 gegründeten Afrikanischen Dachverband Nord als „Brückenbauer“ in die deutsche Gesellschaft sieht. Sein Credo ist es, Diskriminierungen entgegenzuwirken und Integration zu fördern.

Weiter im Programm: Charlotte Randier, vom hannoverschen MiSO-Netzwerk und bei samo.fa. Was bewegt eine Frau aus Frankreich, sich in Deutschland für Migrantinnen und Migranten stark zu machen? Danach eine kurze Filmeinspielung zu „Welt-in-Hannover.de“, auf dem Sofa ein Interview mit Claudia Ermel über das vielsprachige Internetportal, das die Vielfalt der hannoverschen Gesellschaft widerspiegelt.

Refi Kahveci-Salman und Petra Maria Brandes vom Projekt „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge 3“ berichteten über Schwierigkeiten und Chancen bei der Eingliederung von Geflüchteten in das Berufsleben. Diego Ramirez und Khaled Al Raghban stellten das Mit-Mach-Projekt „Gemeinsam.Welten.Teilen!“ vor, in dem es um das Weitergeben von Wissen und die Entwicklung gemeinsamer Idden unter anderem im wissenschaftlichen Bereich geht.

Besondere leckere Überraschung am Nachmittag: ein syrisches Büffet mit Fasoulia und Botates befarouge. Gekocht hatte die nunmehr berühmte Kochgruppe „Meet, Greet and Eat“. Das sind derzeit fünf junge Männer aus Syrien und der ehrenamtlich Engagierte Olaf Schultchen, erreichbar unter meetgreetandeat@gmx.net. Auf dem Sofa berichtete Olaf von den Anfängen seiner multi-kulti-Kochgruppe und den aktuellen Catering-Erfolgen in Hamburg und im Wendland.

(wobe)
22.11.2016
Hier lernst Du die Grundlagen zum Erstellen fetter Beats, mit Freeware, Apps sowie professioneller Software. Die Sounds zum Samplen werden wir in der Stadt Hannover suchen und finden. An Soundmaterial wird es uns nicht mangeln. Straßenmusiker, Plattenläden, Konzerte, Jazzclubs oder das Geräusch der Straßenbahn - die Möglichkeiten sind nahezu unendlich. Gute Beispiele für samplebasierten Sound sind Legenden wie Pete Rock, 9th Wonder, Madlib etc.

Ab November jeden Dienstag, 17:00-19:00 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald.
Für TeilnehmerInnen von 16 bis 26 Jahren. Anmeldung bei Yorick Gehlen: yorick.gehlen@hannover-stadt.de.

Foto: Becca Clark
Der Indische Verein Hannover (IASH) hat aus Anlass des 147sten Geburtstages von Mahathma Gandhi einen Empfang gegeben.
10.10.2016
Am Internationalen Tag der Gewaltlosigkeit, dem 5. Oktober, kamen über 200 Gäste in die Räume der Internationalen Schule der Hannover Region am Schützenplatz. Eingerahmt von "Cultural Performance" gab es interessante Ansprachen, auch vom Indischen Botschafter in Deutschland. Es wurde u.a. ein Grußwort von Altkanzler Gerhard Schröder verlesen. Ein Zeitzeuge berichtete eindrucksvoll von seiner Begegnung mit Gandhi und Nehru. Den Abschluss krönte ein "Indian Buffet". Einige Impressionen von dem gelungenen Abend sind in der Fotogalerie gespeichert.

(wobe)
Kurz vor den niedersächsischen Kommunalwahlen fand am 03.09.2016 das erste Seminar unserer 12-teiligen Reihe “Orientierung in der Politik für russischsprachige Migranten” statt.
06.09.2016
Mehrsprachige KunstWerkstatt
25.07.2016
Sự ra đi của người sáng lập CAP ANAMUR là một tổn thất lớn cho chúng ta. Từ hàng chục năm nay công việc của ông Neudeck luôn cứu người hoạn nạn và người tị nạn.
  Der Tod des Cap Anamur-Gründers ist ein schwerer Verlust.
Über Jahrzehnte hinweg setzte sich Rupert Neudeck für Notleidende und Flüchtlinge ein.
02.06.2016
Thuyền nhân tị nạn VN được cứu vớt từ cuối thập niên 70 và trong thập niên 80,
từ con tầu nhân đạo Cap Anamur (hơn 11.000 người), với lòng biết ơn đến 2 ân nhân đặc biệt, ông Neudeck và ông Albrecht, cựu Thủ hiến bang Niedersachsen (mất tháng 12.2014), người luôn có quyết định thâu nhận dễ dàng người tị nạn VN. Hai ông đã để lại tình cảm trong tim mọi người.
Ngày hôm nay với vấn đề tị nạn thời sự, chúng ta hơn lúc nào hết cần có sự cởi mở và tình người.
Công việc nhân đạo của ông Neudeck vẫn sẽ tiếp tục.
  Die vietnamesischen Boat People, die in den siebziger und achtziger Jahren mit dem Schiff Cap Anamur gerettet wurden (über 11.000 Menschen), erinnern sich mit großer Dankbarkeit besonders an zwei entscheidende Persönlichkeiten: an Rupert Neudeck und an den damaligen Ministerpräsidenten Niedersachsens Ernst Albrecht (verstorben im Dezember 2014), der für großzügige Aufnahme sorgte. Sie bleiben im Herzen der Menschen.
Im Angesicht aktueller Flüchtlingsfragen brauchen wir Weltoffenheit und Menschlichkeit mehr denn je.
Rupert Neudecks humanitäre Arbeit wird weiterleben.
kargah e.V. sucht Verstärkung in den Bereichen "Maßnahmen zur Bildung und Qualifizierung" und „Treffpunkt und Begegnung“.
15.01.2016
kargah e.V. sucht Verstärkung in den Bereichen "Maßnahmen zur Bildung und Qualifizierung" und „Treffpunkt und Begegnung“. Unten mehr Infos.
Essen, Reden und ganz viel lachen
02.10.2015
Vor kurzem erschien auf Welt-in-Hannover.de ein Artikel über die Arbeit der Asiatischen Frauengruppe.
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UnterstützerInnen für Sprachkurse gesucht
14.09.2018
Wir, die Initiative für Internationalen Kulturaustausch, suchen dringend Unterstützer*innen für unsere Alphabetisierungs- und A1 und A2 Kurse! Es wäre schön, wenn ihr schon Erfahrungen im Unterrichten von Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund habt! Ihr solltet spontan, kreativ und geduldig sein und Spaß am Unterrichten dieser Zielgruppe haben. Wenn ihr neugierig geworden seid, dann meldet euch bitte. Wir freuen uns auf euch!

Ansprechpartnerin: Kathlen Dreckshage (Ehrenamtskoordination)

Initiative für Internationalen Kulturaustausch e.V.

Zur Bettfedernfabrik 1, 30451 Hannover

Tel.: 0511-44 04 84

info@iik-hannover.de

www.iik-hannover.de


Das Sommerfest der Initiative für Internationalen Kulturaustausch (IIK) begeisterte in der Faust-Warenannahme
28.06.2018
„Alle, die mit uns gemeinsam einen interkulturellen Austausch und dessen Vielfalt friedlich und bunt feiern möchten, sind herzlich eingeladen!“, begrüßte die Leiterin der Initiative für Internationalen Kulturaustausch (IIK), Mahjabin „Lipi“ Ahmed, die zahlreich erschienenen Gäste. Unter ihnen auch Konstanze Beckedorf, städtische Sozial- und Sportdezernentin, und Bezirksbürgermeister Rainer-Jörg Grube.

"Texturen" - ein Schreibprojekt von Faust: Mitmacher gesucht!
28.06.2018
Geschichten über das Zusammenleben in Linden
Eine A4 Seite und Sie sind/Du bis dabei!

Mit Gruppen und Einzelpersonen, allen Interessierten aus dem Stadtteil, wollen wir zum Thema „Zusammenleben im Stadtteil Linden“ einen internetbasierten Text mit vielfältigen Textpfaden produzieren. Wir freuen uns über alle, die Interesse haben mitzumachen.
Ziel dieses Projektes ist es, eine Erzählung zu schreiben, deren einzelne Kapitel von unterschiedlichen Menschen verfasst wurden und die sich, ausgehend von einem gemeinsamen Ausgangskapitel, vielfältig verzweigt. Siehe - www.texturen-linden.de -. Die Einzelkapitel werden über Links miteinander verbunden - http://www.kulturzentrum-faust.de/ebook-texturen-des-zusammenlebens/kapitel-1-ein-morgen-in-linden.html -. Zu jedem Kapitel können dabei Alternativkapitel angelegt werden. So entstehen unterschiedliche Textpfade, welche eine Vielzahl von Sichtweisen und Erfahrungen aus dem Stadtteil wiedergeben.

Thema aller Geschichten soll das Zusammenleben im Stadtteil sein. Darüber hinaus gibt es keine inhaltlichen Vorgaben. Mitmachen können alle Interessierten, sowohl Gruppen als auch Einzelpersonen aus Linden oder mit Bezug zu diesem Stadtteil. Es ist möglich, einzelne oder auch mehrere aufeinanderfolgende Kapitel beizusteuern.
Dabei sollte das Ende durchaus offen sein, damit andere Bezug nehmen und mit der Erzählung fortfahren können. Die einzelnen Kapitel sollten vom Umfang her auf keinen Fall länger als eine DIN-A4-Seite sein, gerne jedoch kürzer.

Kontakt:
www.texturen-linden.de
texturen@kulturzentrum-faust.de
Fußballturnier „Kicken gegen Vorurteile“ – seit elf Jahren eine Erfolgsgeschichte
26.06.2018
Fast alle reden von Fußball. Nicht nur in Russland – auch in Hannover: Samstag nachmittag den 23.06.2018 spielten acht bunt gemischte Mannschaften vor einem bis zu 700-köpfigen Publikum im Erika-Fisch-Stadion.

Infoveranstaltung: Einblicke und Antworten zum Familiennachzug
28.05.2018
Vielen Geflüchteten wird das Recht auf ein Zusammenleben mit Familienangehörigen verweigert. Unter dem Motto „Familie Willkommen“ wurde darüber im Kulturzentrum Faust diskutiert.

„Willkommenskultur geht nicht ohne Familiennachzug“, sagt Lipi Mahjabin Ahmed in ihren Begrüßungsworten. Die von ihr geleitete Initiative für Internationalen Kulturaustausch (IIK e.V.) hatte am 23. Mai 2018 in die Faust-Warenannahme geladen. Zusammen mit dem Flüchtlingsrat Niedersachsen und dem Kulturzentrum Faust. „Wir wollen einen Einblick geben in die Lebenswirklichkeit der betroffenen Geflüchteten“, heißt es in der Einladung zur Veranstaltung, „und stellen Geschichten vor von Menschen, die ihre Familie wiedergefunden haben – oder auch nicht“.

„Hoffnung wechselt sich ab mit Zweifeln“ - so Tagebuchnotizen eines syrischen Flüchtlings, die zu Beginn der Veranstaltung verlesen werden. Ergreifende Einzelschicksale voller Zerrissenheit und Not: „Wenn ich nach Afghanistan zurückkehre, bin ich innerhalb eines Tages tot“, hat ein anderer notiert. Immer wieder geht es bei den Betroffenen um das Zusammensein mit den Angehörigen, um die Wichtigkeit des familiären Zusammenhalts. Für viele Geflüchtete ein unerfüllter Traum.

Über die „Praxis der Verhinderung zur Herstellung der Familieneinheit“ spricht Karim Alwasiti vom Flüchtlingsrat Niedersachsen in seinem einleitenden Vortrag: „Es wird alles dafür getan, möglichst wenig Visa erteilen zu müssen.“ Lange Bearbeitungszeiten und hohe bürokratische Hürden seien normal, wenn Geflüchtete Anträge auf Familiennachzug stellten. Nur Asylberechtigte nach Grundgesetz oder nach Genfer Konvention Anerkannte genießen volle Rechte. Der Rechtsanspruch auf Familiennachzug für alle anderen - es handelt sich derzeit um ca. 205.000 „subsidiär geschützte“ Personen - ist seit 2016 ausgesetzt. Die Große Koalition hat sich allerdings darauf verständigt, dass ab August 2018 monatlich bis zu 1000 Angehörige – plus Härtefälle – einreisen dürfen. Alwasiti: „Dieser Gesetzentwurf ist ein Schlag ins Gesicht aller Unterstützer!“

„Niemand in meiner Partei ist mit diesem Kompromiss zum Familiennachzug glücklich“, räumt Yasmin Fahimi (SPD) ein: „Ich will alle hier ermuntern, eine laute Stimme zu sein“. Die prominente hannoversche Bundestagsabgeordnete eröffnet mit starken Worten die von Kai Weber, dem Geschäftsführer des Flüchtlingsrats Niedersachsen, moderierte Podiumsdiskussion. „Das Maß der Unmenschlichkeit, das wir auf diesem Planeten erleben, ist unerträglich,“ sagt Fahimi. Und zum Thema Asyl: „ Die Stimmung ist dramatisch gekippt!“

„Jetzt haben wir viele Rückschläge. So wird die Integration nicht laufen. Dabei haben wir davon geträumt, in Deutschland eine Perspektive zu haben“, so der Diskussionsbeitrag von Fahad Al-Hutaimi, einem anerkannten Flüchtling aus Syrien: „Wir haben allen Respekt der deutschen Gesellschaft gesehen. Wir reden über Werte und über Humanität. Aber wir haben das nicht geschafft!“

Benedikt Behlert von der Uni Bochum kommentiert den Gesetzentwurf der Großen Koalition zum Familiennachzug als weitere Restriktion in Folge der bereits verabschiedeten „Asylpakete“. Der weitere Verlauf der Diskussion gleitet ins Parteipolitische ab, die ehemalige SPD-Generalsekretärin Fahimi dominiert die Debatte. Sie beschwört „Integration und Zusammenhalt in unserem Land“ und wird aus dem Publikum heraus von einer Linken-Aktivistin polemisch angegriffen. Ein schönes Schlusswort spricht Flüchtling Al-Hutaimi: „Deutschland ist bunt und wir gehören dazu!“

Wolfgang Becker
MiSO e. V.
27.09.
Rolle der Migrantenorganisationen zur
Gestaltung nachhaltiger Integration
Präsentiert von: MiSO e. V.
Um 15:00 Uhr
Eintritt: frei
© Foto: Subhrajit Bhattacharjee
28.09.
Benefizkonzert, Reportage & Fotoausstellung in der Christuskirche
Präsentiert von: AK BIN
19 Uhr, Einlass 18:30 Uhr
Eintritt: frei. Spenden erwünscht
Christuskirche
Conrad-Wilhelm-Hase-Platz 1
30167 Hannover-Nordstadt
09.10.
Veranstaltung nur für Frauen im Internationalen Frauentreff La Rosa
Präsentiert von: kargah e. V.
18 Uhr
Eintritt: frei - nur für Frauen
La Rosa-Café / kargah Haus
Zur Bettfedernfabrik 1
30441 Hannover - Linden Nord
17.10.
"nur für Vorstände und Einladungsgäste"
Präsentiert von: kargah e. V.
Um 16:30 Uhr
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
MiSO e. V.
19.10.
Präsentiert von: MiSO e. V.
13:30 - 19:30 Uhr
Eintritt: frei
Sprache: Deutsch
Neues Rathaus Hannover
Trammplatz 2
30159 Hannover
MiSO e. V.
19.10.
Die Konferenz findet in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover statt.
Präsentiert von: MiSO e. V.
14 - 19:30 Uhr
Eintritt: frei
Neues Rathaus
- Mosaiksaal -
Trammplatz 2
Hannover - Mitte
21.11.
"nur für Vorstände und Einladungsgäste"
Präsentiert von: ADV Nord e. V.
Um 16:30 Uhr
Göttinger Chaussee 115
30459 Hannover

© 2018 MiSO-Netzwerk Hannover e. V.